<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Monika Redlin &#8211; Dr. Monika Redlin</title>
	<atom:link href="https://www.monika-redlin.at/author/monika/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.monika-redlin.at</link>
	<description>Lektorat &#124; Korrektorat &#124; Text</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Oct 2019 11:08:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Bitte nicht entschuldigen!</title>
		<link>https://www.monika-redlin.at/bitte-nicht-entschuldigen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bitte-nicht-entschuldigen</link>
					<comments>https://www.monika-redlin.at/bitte-nicht-entschuldigen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika Redlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 11:08:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.monika-redlin.at/?p=453</guid>

					<description><![CDATA[Ich erlebe es immer wieder und es beschäftigt mich, in zweifacher Hinsicht. KundInnen vertrauen mir ihre Texte an und entschuldigen sich dabei bereits im Voraus für die vielen Fehler, die ich darin ihrer Ansicht nach wohl finden werde. Warum? Ich &#8230; <a href="https://www.monika-redlin.at/bitte-nicht-entschuldigen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erlebe es immer wieder und es beschäftigt mich, in zweifacher Hinsicht. KundInnen vertrauen mir ihre Texte an und entschuldigen sich dabei bereits im Voraus für die vielen Fehler, die ich darin ihrer Ansicht nach wohl finden werde.<br />
<br />
Warum? Ich finde, wer seine Texte, welcher Art auch immer, Korrektur lesen, lektorieren lässt, macht alles richtig. Sie oder Er überlässt diese Aufgabe dem Profi und kann sich darauf verlassen, danach ein gutes, ein funktionierendes Produkt in Händen zu haben und kann sich dafür selbst voll und ganz auf anderes konzentrieren.<br />
<br />
Wohl niemand entschuldigt sich beim Automechaniker, dass er oder sie die Kurbelwelle nicht selbst aus- oder einbauen kann, oder wer rechtfertigt sich dafür, das Dach nicht selbst neu zu decken….Woher also kommt dieser Rechtfertigungsdruck, wenn es ums Schreiben geht? Wer beruflich wie privat wenig mit (deutscher) Sprache zu tun hat, muss sich nicht vorwerfen lassen, kein Experte zu sein! Natürlich ist es generell von Vorteil sich gut und richtig ausdrücken zu können, genauso aber, wie es wichtig ist, ausgezeichnet rechnen zu können oder chemische Prozesse, technische Zusammenhänge zu verstehen. Vieles, sehr vieles bringt man uns in der Schule und auch danach bei, nur manches davon ist von Dauer, das ist normal. Üblicherweise werden wir dann im Laufe des Lebens eben nicht Experte/Expertin für alles, sondern spezialisieren uns, machen das, was wir gut können, gehen in die Richtung unserer Stärken. Was man nicht selbst bestens kann, das gibt man ab.<br />
<br />
Wenn ich also Fehler in Texten finde, ganz egal wie viele, dann mache ich einfach meinen Job, damit Sie sich beruhigt anderen Dingen widmen können, die Ihre ganze Aufmerksamkeit brauchen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.monika-redlin.at/bitte-nicht-entschuldigen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Enttäuschte Erwartungen</title>
		<link>https://www.monika-redlin.at/enttaeuschte-erwartungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=enttaeuschte-erwartungen</link>
					<comments>https://www.monika-redlin.at/enttaeuschte-erwartungen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika Redlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 21:11:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.monika-redlin.at/?p=437</guid>

					<description><![CDATA[Die Möglichkeiten, was bei Kommunikation alles so schiefgehen kann, die sind ja geradezu unendlich. Da kann wohl jede und jeder von uns was erzählen, wir erleben es beinahe täglich, dass uns jemand gar nicht versteht (hä, was bitte?) oder missversteht, &#8230; <a href="https://www.monika-redlin.at/enttaeuschte-erwartungen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Möglichkeiten, was bei Kommunikation alles so schiefgehen kann, die sind ja geradezu unendlich. Da kann wohl jede und jeder von uns was erzählen, wir erleben es beinahe täglich, dass uns jemand gar nicht versteht (hä, was bitte?) oder missversteht, wo wir uns doch – unserer eigenen Meinung nach – vollkommen klar ausgedrückt haben. Eine besondere Variante von nicht ganz ideal verlaufender Kommunikation, nenne ich die enttäuschte Erwartung. Sie ergibt sich dann, wenn meine Gesprächspartnerin, mein Vis-à-vis mich mit der Antwort überrascht. Überrascht insofern, als die Antwort aus einem Muster ausbricht. Ich kann hier mit drei jüngeren Beispielen aufwarten, sie kommen rein zufällig aus dem Bereich Hotellerie und Gastronomie.<br />
<br />
Mein Wasser zum Kaffee ist eigenartig prickelnd, ich erkundige mich, ob dies tatsächlich Leitungswasser oder doch Sodawasser sei. Mir wird erklärt, doch ja, es sei Leitungswasser. Ich bin erstaunt, frage, ob das Wasser wirklich so aus der Leitung komme? Mir wird beschieden: Nein. Darauf gebe ich verdutzt zu, dass ich dies dann nicht verstünde. Die Antwort: Das macht nichts. Ich bin etwas verblüfft.<br />
<br />
Auch der Hotelbesitzer überrascht mich. Auf seine Nachfrage, ob wir gut geschlafen hätten, meine ich, ja, aber leider sei uns ein wenig kühl gewesen und die Heizung lasse sich nicht regulieren. Mit dem Trost: Es wird eh‘ wärmer habe ich nicht gerechnet.<br />
<br />
Nicht die erwartete kommunikative Reaktion liefert uns auch ein Kellner. Die Teller des Hauptganges werden abserviert, auf ihnen allen liegen weiterhin die Fisolen (grüne Bohnen). Die Erkundigung, ob es denn geschmeckt habe, ermutigt mich zu der Erklärung, dass uns die Fisolen viel zu hart waren, so gut wie roh und uns diese also nicht geschmeckt hätten. Wir werden beruhigt: Kein Problem, kein Problem. Na, so ein Glück!<br />
<br />
Die drei Fälle haben gemeinsam, dass die Antworten nicht dem ungefähr Erwarteten entsprechen und die Kommunikation damit auch in eine Art Sackgasse gerät, da man durch den „Überraschungseffekt“ eigentlich auch nicht mehr weiß, wie das Gespräch sinnvoll weiter zu führen wäre. [Ich freue mich über diesbezügliche Anregungen.] Doch gibt es auch einen Kommunikationserfolg zu verzeichnen: Die Antworten bleiben im Gedächtnis!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.monika-redlin.at/enttaeuschte-erwartungen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hoffen, dass diese E-Mail erfüllt Sie gut</title>
		<link>https://www.monika-redlin.at/hoffen-dass-diese-e-mail-erfuellt-sie-gut/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hoffen-dass-diese-e-mail-erfuellt-sie-gut</link>
					<comments>https://www.monika-redlin.at/hoffen-dass-diese-e-mail-erfuellt-sie-gut/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika Redlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 12:43:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.monika-redlin.at/?p=419</guid>

					<description><![CDATA[Unlängst hat mich untenstehendes, dringliches Hilfsersuchen erreicht: Von Miss Esther Desmond, Meine Liebste, Hoffen, dass diese E-Mail erfüllt Sie gut, lassen Sie mich bitte, um mich Ihnen kurz vorstellen: Ich bin Fräulein Esther Desmond. Die Tochter des verstorbenen Mr. und &#8230; <a href="https://www.monika-redlin.at/hoffen-dass-diese-e-mail-erfuellt-sie-gut/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unlängst hat mich untenstehendes, dringliches Hilfsersuchen erreicht:<br />
</p>
<hr>
<p><em>Von Miss Esther Desmond,</p>
<p>Meine Liebste,</p>
<p>Hoffen, dass diese E-Mail erfüllt Sie gut, lassen Sie mich bitte, um mich Ihnen kurz vorstellen: Ich bin Fräulein Esther Desmond. Die Tochter des verstorbenen Mr. und Mrs. Michael Desmond von der Elfenbeinküste, die eine berühmte Kakao Händler hier in Abidjan basierend war die wirtschaftliche Hauptstadt von Côte d&#8217;Ivoire (Elfenbeinküste) Ich suche für Ihre Hilfe, mir zu helfen die Summe von $ übertragen (7.500, 000.00USD), die ich geerbt von meinem verstorbenen Vater auf Ihr Bankkonto.</p>
<p>Ich bin bereit, die Sie als eine Art der Entschädigung nach dem Transfer für Ihre Zeit und Mühe bieten 20% des gesamten Fonds. Alle erforderlichen Dokumente im Zusammenhang mit diesem Fonds sind intakt. Für weitere Informationen über diesen Fonds, und Sie werden sehen und wissen, wer ich bin.</p>
<p>Warten auf Ihre Zusammenarbeit<br />
Vielen Dank und Gott segne<br />
Hochachtungsvoll,<br />
Esther Desmond,</em><br />
</p>
<hr>
<p></p>
<p>Natürlich hätte ich liebend gerne geholfen, doch hat mich (natürlich nicht nur!) das Kauderwelsch, das hier deutsche Sprache vorstellen soll und ganz offenbar das Ergebnis eines Übersetzungsprogramms ist, stark verunsichert. Hätte sie doch einen Teil ihres angeblichen reichen Erbes besser investiert, etwa in jemanden der Deutsch kann.<br />
Ich will hier wahrlich keine Tipps geben, für bessere Erfolge in betrügerischen Absichten! </p>
<p>Doch ist es ein wunderhübsches und noch dazu erheiterndes Beispiel dafür, dass das Sparen am Sprachprofi, unfreiwillige Komik und auch wirtschaftliche Nachteile mit sich bringen kann. </p>
<p>Wie es trotzdem immer wieder passiert, dass jemand auf diese Betrugsmasche hineinfällt, ist mir jedes Mal ein völliges Rätsel. Wenn mir das bitte mal jemand erklären könnte, dafür wäre ich sehr dankbar!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.monika-redlin.at/hoffen-dass-diese-e-mail-erfuellt-sie-gut/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Uneinsichtige Innenhöfe</title>
		<link>https://www.monika-redlin.at/uneinsichtige-innenhoefe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=uneinsichtige-innenhoefe</link>
					<comments>https://www.monika-redlin.at/uneinsichtige-innenhoefe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika Redlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 17:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.monika-redlin.at/?p=319</guid>

					<description><![CDATA[Texte, die dem aufmerksamen Leser entweder ein Lächeln oder ein Stirnrunzeln entlocken, obwohl dies gar nicht in der Absicht des Verfassers lag, …diese begegnen einem gar nicht so selten.  Relativ häufig bei der Lektüre von Immobilieninseraten stoße ich auf „uneinsichtige &#8230; <a href="https://www.monika-redlin.at/uneinsichtige-innenhoefe/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Texte, die dem aufmerksamen Leser entweder ein Lächeln oder ein Stirnrunzeln entlocken, obwohl dies gar nicht in der Absicht des Verfassers lag, …diese begegnen einem gar nicht so selten.  Relativ häufig bei der Lektüre von Immobilieninseraten stoße ich auf „<em>uneinsichtige Innenhöfe</em>“!  Gemeint sind allerdings wohl Innenhöfe, die von außen nicht eingesehen werden können und weniger, dass diese Innenhöfe, nicht willens sind irgendetwas einzusehen und dementsprechend etwa ihr Verhalten zu bessern.</p>
<p><em>Gläser ohne Stil</em> in einem Text, der kaufanimierend wirken soll, diese könnten eher das Gegenteil bewirken,  denn wir wollen doch meistens <em>mit</em> Stil wohnen und leben! Haben jedoch manche Gläser in unserem Haushalt keinen Stiel, dann wäre das ganz in Ordnung, viele Wasser- oder Biergläser haben keinen.  Vorsicht also bei Unsicherheiten, lieber noch mal überprüfen (lassen), bevor man mehr zur Erheiterung seiner Leser beiträgt, als gewünscht.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.monika-redlin.at/uneinsichtige-innenhoefe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Metamorphosen</title>
		<link>https://www.monika-redlin.at/metamorphosen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=metamorphosen</link>
					<comments>https://www.monika-redlin.at/metamorphosen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika Redlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2017 17:50:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.monika-redlin.at/?p=317</guid>

					<description><![CDATA[Der einen oder dem anderen wird es vielleicht aufgefallen sein: Meine Homepage, Visitenkarten und Flyer sind mit Text unterlegt, beim näheren Hinsehen kommt es einem Lateinisch vor. Stimmt, ist es auch. Der Text  stammt aus den Metamorphosen des Ovid, wer &#8230; <a href="https://www.monika-redlin.at/metamorphosen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der einen oder dem anderen wird es vielleicht aufgefallen sein: Meine Homepage, Visitenkarten und Flyer sind mit Text unterlegt, beim näheren Hinsehen kommt es einem Lateinisch vor. Stimmt, ist es auch. Der Text  stammt aus den Metamorphosen des Ovid, wer in der Schule (noch) Latein hatte, wird sich vielleicht daran erinnern, an das Goldene Zeitalter: Aurea prima <a href="http://members.aon.at/latein/Ovid3.htm#1">sata est</a> aetas, quae vindice nullo…etc.</p>
<p>Warum? Zuerst einmal, weil es mir gefallen hat. Ein Text musste sein, aber was? Was Eigenes? Zuviel Ego drin. Oder Deutsches Klassisches (Goethe etwa)? Zu bildungsbürgerhaft. Was Zeitgenössisches?  Zu schwierig in der Auswahl – abgesehen vom Urheberrecht, das auch noch zu beachten wäre.</p>
<p>Der lateinische Klassiker soll uns alle, die wir etwas schreiben, daran erinnern, dass schon sehr lange vor uns geschrieben, gedichtet und erdacht wurde und auch lange nach uns &#8211; apokalyptische Gedanken mal beiseite  &#8211; wird dies weiter jemand tun.  Und so, wie uns alles das, was bereits geschrieben wurde, bewusst und unbewusst beeinflusst,  wird auch in ferner Zukunft ständig eine oder einer weiter davon „zehren“.  Am unvorstellbar großen, herrlichen Teppich wird immer weiter gewebt, von uns ist da gerade mal ein ganz dünner, kurzer Faden davon.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.monika-redlin.at/metamorphosen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
